Freitag, 24. Oktober 2008




Der crazy Hund namens Macho. Hab noch nie einen Hund gesehen, der so komisch sitzt.




Die kleine Celeste beim Essen. Absolute Fleischfanatikerin.



Die Misswahl in der Schule, Tiziana (hier auf dem Bild) wurde zur Reina (=Koenigin) gewaehlt. Die Kleinen ganz gross. Komische Veranstaltung, genauso komisch wie ihre Begleitung.




...dann beim Essen.



Ich beim "schaelen" einer Kokosnuss.

von La Paz bis Santiago

Soo, inzwischen bin ich schon wieder an der naechsten Station meiner Reise angelangt, in Santiago de Chile.
Die Tage in La Paz waren schoen,a ber auch anstrengend, eine sehr volle, laute Stadt. AUsser nachts wir ich festgestellt habe. Da war dann (unter der Woche) auf einmal gar nichts mehr los, man hat sich gefuehtl als haette jemand auf stumm gestellt, oder wie in einem Dorf, in dem man nur noch ein paar Hunde bellen hoert. Fast unheimlich. ANsonsten jedoch eine sehr lebendige Stadt. Sobald man ein paar Schritte bergauf geht is tman ausser Atem...
NAchts sieht man eine erstaunliche aussicht, tausende Lichter - auch das Lichtermeer genannt.
Uebers Wochenende sind wir an den Titicacasee gefahren, der liegt etwa 3 Stunden Busfahrt von La Paz entfernt und die Fahrt hat auch nur 1,50 euro gekostet. Die Fahrt und schliesslich der See waren wirklich beeindruckend. Eine Weite und Schoenheit irgendwie.
Der Ort in dem wir waren, Copacabana (was ich immer als was ganz anderes im Kopf hatte), ist sehr touristisch und abseits der einzigen Touristenmeile auch etwas aermlich. Nichtsdestotrotz strahlt der See eine ganz besondere Ruhe aus. Sonntag sind wir zur Isla del SOl gefahren, angeblich der Ursprung der Inka und deren Mythos zufolge der Geburtsort der Sonne. Die Insel ist relativ klein, nur etwa 10 km lang und 4 km breit. Man kann ganz vom Norden in den Sueden wandern, das haben wir auch gemzcht und einen klitzekleinen Sonnenbrand abgekriegt. Einerseits war auch dies ein beeindruckendes Fleckchen Erde, sehr ruhig und friedlich, beeindruckend zu sehen. Andererseits haben die BEwohner der Insel genau das als Goldgrube entdeckt und man fuehlt sich beinah wie ein gerupftes Huhn am Ende des Tages, weil man an jeder Ecke nochmal irgendeine "Touristengebuehr" zahlen muss - womit es dann doch nicht ganz so ruhig und friedlich ist. Davon darf man sich aber nicht so beeindrucken lassen, sondern eher die Natur im Auge behalten.
Zurueck in La Paz hatten wir nur noch eineinhalb Tage.
Den Montag Abend sind wir auf die Plaza de Murillo, der Platz vor den Regierungsgebaeuden. Da war es rammelvoll von Bolivianern, die gerne die neue Verfassung haetten. Um ehrlich zu sein kann ich die politischen Geschehnisse heir nicht so korrekt beschreiben, aber die Stimmung war schon mitreissend. Es ging jedenfalls darum, dass ein GEsetz verabschiedet werden sollte, dass ein Datum festlegt, an dem ueber die neue Verfassung abgestimmt wird. Dazu haben der Regierung 20 Stimmen der Opposition gefehlt. Um auf diese Druck auszuueben oder jedenfalls um seiner Meinung Luft zu machen sind Befuerworter des ganzen Landes nach La Paz marschiert, einige kamen ganz aus dem OSten. Das war natuerlich mehrheitlich indigene Bevoelkerung, eher aermlich. Es war also eine Menschenmenge, aus der wehende Bolivien- und Inkaflaggen hervorragten. Eine Buehne war auch aufgestellta uf der im Wechsel Reden gehalten wurden die alle mit Viva Evo MOrales, Viva Bolivia, Viva la unidad(im gegnsatz zur autonomie der einzelnen departamentos) etc. endeten und traditionelle Taenze getanzt wurden. Da bekamen wir sogar den Praesidenten Evo Morales zu gesicht, der hat auch getanzt (aber nicht geredet). Er gibt sich jedenfalls sehr volksnah, ist relativ locker angezogen (also nicht im anzug, tanzt, und wird mit Hermano (=Bruder) angesprochen.
Danach hat es uns noch in eine Kneipe verschlagen in der nicht mehr viel los war. Ein Bolivianer hat uns dann noch eine Runde Bier ausgegeben (wir waren noch mti einem Schweizer und einem Norweger unterwegs), das bier ist wirklich gut, falls ich das noch nciht erwaehnt ahbe, und uns auf der Gitarre Oasis vorgespielt.
Der letzte La PAz Tag war irgendwie stressig und ich hatte das Gefuehl ich konnte nciht mehr alles erledigen,w asich noch erledigen bzw. sehen wollte.
Mittwoch bin ich dann um 6.00 morgens zum Busterminal und von dort aus mit dem Bus nach Santiago, eine Fahrt von 36 Stunden. Viel billiger als fliegen und man sieht auch viel mehr. Ausserdem hab ich ja Zeit im Moment. Leider musste ich an der Grenze bei den Bolivianern 25 US $ bezahlen, weil ich - aus Versehen- 12 Tage illegal in Bolivien war (pro tag 2$ und die haben aufgreundet). Ich dachte die 3 von 30 tage aufenthaltserlaubnis waere eine 9. War aber nicht schlimm. In chile wurden dann 4 mal (!!) unsere Taschen kontrolliert, einmal mitten in der NAcht. Ansonsten konnte man gut schlafen und vor allem die herrliche Aussicht bewundern. Am chilenischen Grenzuebergang liegt der hoechste See der Welt, auf ca. 400 metern, inklusive Flamingos und Bergen im Hintergrund - wirklich schoen. Wir sind auch durch die trockenste Wueste der Welt gekommen und die meiste Zeit an der Kueste entlang, von der Chile ja reichlich hat, irgendwie immer gradeaus eben. GEstern abend bin ich dann gesund und munter hier in Santiago angekommen, womich JAviera abgeholt hat.
Hier bleibe ich erst mal einige Tage, naechste WOche Mittwoch fahren wir zu ihrer Familie nach Temuco.
Bis Bald, viele Gruesse, Hannah

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Hallo.
Inzwischen bin ich in La Paz.
Eine ganz andere Welt, kalt, duenne Luft (ist auf 3600m) und viel los.
So richtig kann ich es nicht beurteilen, ich bin erst gestern abend angekommen.
Nachdem wir aus San Borja zurueck kamen, die Fiesta war uebrigens auch nicht sooo spektakulaer, sie soll wohl auch in anderen Jahren besser gewesen sein, war ich nur noch einen Tag in Reyes. Hab alle meine Sachen gewaschen - per Hand, was wirklich anstrengend ist. Hat den halben Tag gedauert und gepackt und sind ein letztes Mal abends essen gegangen mit Paola und Doña Gloria, die anderen waren noch etwas laenger in San Borja geblieben. Am naechsten Morgen, Dienstag, habe ich dann einfach gepackt und wir sind nachmittags los. Paco und Yuyi kamen grade aus San Borja an, der Abschied von ihnen war sehr unspektakulaer, ja machs gut, alles klar, ciao-ciao. Doña Gloria war etwas traurig, dass ich schon gefahren bin, weil sie auch dachte ich wuerde noch viel laenger bleiben. Das hat mich sehr geruehrt, auch wenn ich jetzt nie so vie mit ihre zu tun hatte. Paola hat uns, Basti udn mich, zum Terminal gebracht, von wo aus wir dann ein Taxi nach Rurrenabaque genommen haben. Von ihr fand ich es sehr schade mich zu verabschieden, weil ich zu ihr irgendwie einen Draht hatte, anders als zu den Anderen.
In Rurre habenw ir eine NAcht im Hotel geschlafen. Dort ist es viel touristischer, u.a. dadurcha uch viel lebendiger. Daher hat mir Rurre auch viel besser gefallen als Reyes, das irgendwie trist ist. In Rurre haben wir dann noch was mit demdeutschen Freiwilligen unternommen, der dort arbeitet. Trotz absolut drueckender, schwueler Hitze haben wir ne kleine Wanderung gemacht, auf einen Huegel - fast untertraeglich heiss. Ein bisschen last-minute sind wir dann zum Flugzeug gekommen, mittwoch nachmittag, mit dem wir nach La Paz geflogen sind. Im FLugzeug bzw. kurz nach dem Aussteigen isnd wir mit 2 Deutschen Frauen ins Gespraech gekommen, eine von ihnen zu Besuch und eine von ihnen seit 20 Jahren in La Paz. Eins kam zum andren und wir haben uns das TAxi geteilt, dann haben sie uns noch kurz auf einen Tee eingeladen, der ein Abendessen war (mit Tee) und dann haben wir noh so lange geschwaetzt, dass sie uns angeboten hat, dort zu uebernachten. Ihre Kinder studieren grade ion Deutschland und der Mann ist fuer die Vereinten Nationen in Vietnam fuer 2 Jahre. Sie hatten also genug Platz. Total nett waren die und es war richtig gemuetlich. Ich hatte etwas Kopfschmerzen und Uebelkeit wegen der Hoehe, war heute morgen aber schon besser. Das Bett war total gemuetlich und ich habe so gut geschlafen wie noch nie hier in Bolivien. Irgendwie war es auch angnenehm in diesem sehr deutsch iengerichteten - wenna uch schlichten - Haus zu sein. Man hat sich irgendwie etws heimisch gefuehlt. Auch war es ganz interessant, die Sicht auf die Dinge hier von einer deutschern Frau zu hoeren, die nun schon so lange hier lebt. Heute morgen gabs sogar Muffins zum Fruehstueck...
So, jetzt machen wir uns mal auf den Weg, ein Hotel zu suchen. Und La Paz kennen zu lernen.
Bis Bald,
viele Liebe Gruesse, Hannah

Donnerstag, 9. Oktober 2008

In San Borja

so, neues gibts.
Momentan bin ich nicht mehr in Reyes, sondern in San Borja, einer kleinen Stadt ebenfalls im Departamento Beni. Hier habe ich einen Link zu einer Karte von Beni, man kann es nicht perfekt erkennen, aber man sieht Reyes (noerdlich von Rurrenabaque) und weiter suedwestlich liegt San Borja. Ich weiss nicht genau die Entfernung, Luftlinie ist es nicht so weit, aber man sieht auch, dass die Strasse einen grossen Umweg macht, es geht da ueber ein Dorf namens Yucume und der Weg sind etwa 150 Kilometer.

http://www.amazoniabeni.com.bo/uploads_1573/beni/mapa/Mapa_del_Beni_1.jpg

Wir sind mit einem Minibus gefahren, ein kleiner Bus eben, in den etwa 8-9 Leute passen. Die Fahrt war ziemlich anstrengend, es war total heiss und nicht viel Platz. Die Strasse ist nicht asphaltiert und damit es ein wenig kuehlt, hatten wir natuerlich das Fenster offen, durch das dann aber der aufgewirbelte Staub von vorbeifahrenden Autos reinkommt und weil man sowieso geschwitzt ist klebts danns choen auf der Haut. Es holpert auch viel und alles in allem (mit Reifenpanne und Mittagsessenspause) hat die Fahrt 7 Stunden gedauert. Gefahren bin ich mit Yuyi und Paola und der kleinen Celeste, die alle hier urspruenglich aus dem Ort kommen: Hier wohnen wir bei der Familie, um die Fiesta von San Borja anzuschauen. JEdes Dorf / Stadt hat hier seine eigene Fiesta und das ist immer ne Riesengaudi, alle auf der Strasse mit viel Tanzen und Musik soweit ich das mitbekommen habe.
Basti, Paco und Tiziana (die mussten ja noch arbeiten bzw. in die Schule) sind dann vorgestern nachgekommen. Heute abend faengt die Fiesta an, auf der Plaza, also so der Hauptplatz in der Mitte eines jeden Dorfes, da stehen so Baenke und viele Baeume, sitzen immer Leute, wird dann Musik gespielt und aussenrum getanzt.
Die Woche, die ich hier ganz allein war, war einerseits ganz gut, ich habe die LEute besser kennen gelernt als wenn BAsti dabei war und war auch mehr auf mein SPanisch angewiesen, hab also mehr selber gesprochen. Andererseits war es auch schwierig, weil ich mich oft nicht recht aeussern konnte, meine Meinung sagen, vor allem wenn mir etwas nicht so gut gefallen hat (z.B. war ich absolut uebermuedet, wir waren bis 1 Uhr nachts auf so ner Veranstaltung, ein staedtischer GEsangswettbewerb, der mir jetzt auch nicht so gut gefallen hat, dann wollten alle noch unbedingt in eine Karaoke-Bar. Das hat nichts mit den Spanisch-Kuensten zu tun, sondern man kann dann einfach schlecht sagen, Nein, keine Lust, ich will schlafen, weil das bedeuten wuerde, dass einer mich nach Hause bringen muss und da bleiben (Haus rel. ausserhalb und allein etwas unheimlich). Also was mir schwer gefallen ist ode rnoch faellt, ist diese Abhaengigket. SanBOrja ist etwas groesser als Reyes, auch etwas gefaherlicher. Unser Haus, also von Yuyis Familie das alte Haus, ist eben etwas ausserhalb und da kann man nicht alleine abends hinlaufen oder allein uebernachten, ist zu gefaehrlich. Also musste ich immer dabei bleiben, bis Yuyi auch gehen wollte, und wir sind jeden Abend irgendwo tanzen gegangen.
Einen abend hat es richtig spass gemacht, wir haben tatsaechlich viel getanztm ich hab schon ein bisschen so di taenze gelernt, MErengue, Samba und Lambada. Und CUmbia glaueb ich noch. Jedenfalls hats mri da wirklich spass gemacht. Aber jeden Abend weggehen ist auch anstrengend, vor allem weil es meistens nicht so toll ist, man sitzt um einen Tisch rum, kann sich nicht unterhalten weil die Musik viel zu laut ist (die holen alles aus dem Boxen raus was geht) und dann wird nur Bier getrunken bis zum umfallen. Die Musik ist auch immer die gleiche, und aussenrum haengen dann noch Fernseher in denen irgendwas laeuft, meistens entweder komische halbpornographische Musikvideos oder Misswahlen. (!?)
Naja, generell ist es heir eine interessante Erfahrung, aber ich freue mich wirklich, wenn die Reise jetzt (Ende naechster Woche)weiter nach La Paz und von dort aus nach Chile geht; so richtig lieb gewonnen habe ich das Leben in Bolivien nicht.
Irgendwie habe ich auch gemerkt, dass ich mit den Menschen nicht so warm geworden bin. Liegt vielleicht auch einfach an meiner Haltung, dass ich nciht offen genug bin und mich zusehr beeinflussen lasse von meiner "deutschen" Meinung den Dingen gegenueber, aber es muss einem ja auch nicht ueberall gefallen.
Vorgestern zum Beispiel waren wir auf der Plaza tanzen, das hat auch irgendwie schon zur Fiesta gehoert. Um 5 uhr wollte ich dann gehen, war muede, woltle nicht mehr tanzen und fast alle, die an unserem Tisch sassen waren schon betrunken, irgendwie eine komische Atmosphaere. Die wollten dann aber bis 8 uhr morgens da sitzen bleiben, wollten mich nicht zum Haus fahren, wo wir wohnen und laufen konnte ich natuerlich auch nicht. Also habe ich mich dann bei Paolas Familie, deren Haus relativ nah ist, in die Haengematte gelegt.
Irgendwie sit danna ls ich weg war wohl die Stimmung gekippt und Yuyi hat sich mit ihrem Mann gestritten, weswegen sie dan ganzen naechsten Tag in dem Haus ausserhalb war, wo auch meine Sachen sind. WIr haben sie dann abends verpasst, ihr Mann und sie waren abends mit den Kindern dann auch in der Stadt, sind aber nicht zu unserem Treffpunkt gekommen. Heute soltle das Kind eignentlich getaufdt werden, ist aber irgendwie kurzfristig flach gefallen. Ich dachte, wir fahren mit ihnen dann zusammen zum Haus abends, schliesslich ist da auch unser Bett. Die sind aber dann davpon ausgegangen wir schalfen wieder bei Paola, weil sie ihre Ruhe haben wollten. Ich hatte aber immer noch vom vorabend die Klamotten an und kein Waschzeug und wollte mich einfach mal umziehen, tagsueber konnten wir ja aber nicht zum Haus. Irgendwie sind die dann einfach ohne uns bescheid zu sagen zum Haus zurueck gefahren und haben sich ins Bett gelegt. Wir haben dann also spaeter ein TAxi dorthin genommen, einfach dass ich mich auch zum schlafen umziehen konnte und dass man mal einen Moment Ruhe hat (in dem andren Haus ist imemr Rambazamba, da wohnen 7 Leute momentan in 2 Raeumen). Man hat gemerkt, dass es ihnen nciht so recht war, dass wir dann gekommen sind, aber sie hatten und auch nicht bescheid gesagt oder mir ne andere Moeglichkeit gegeben mir ein paar Sachen zu holen.
HEute wollten wir dann zusammen Mittagessen. Sie sind mti dem Motorrad gefahren, wir gelaufen. Als wir dann ankamen, gab es keinen Platz fuer uns. Wir haben uns dann einen Stuhl organisiert, aber irgendwie wollten sie auch ncith so richtig dass wir uns an den Tisch dazu setzen, geschweige denn irhe kleine Tochter auf den Schoss nehmen, damit wir uns Beide setzen konnten. Ein anderer Tisch wurde in dem Moment frei, in einem anderen Raum dieses Restaurants, auf den haben sie uns dann, ein Auge immer auf dem Fernsehschirm, der einen stets verfolgt, verwiesen.
Da sind wir dann gegangen.
Irgendwie schade. Auch wenn das jetzt nur so 2 Kleinigkeiten sind, woltle ich die mal ausfuehrlicher erzaehlen, weil das vielelicht zeigt, warum ich mich hier nicht so richtig wohl fuehele, es ist irgendwie ein komischer Umgang. Manchmal fuehle ich mich etwas fehl am Platze und man kann Sachen nie besprechen oder sich auf Absprachen verlassen (z.B. Mittagessen zusammen, anscheinend wollten sie dann doch nicht mit uns essen).
Ich habe aber auch shcon viele andere, sehr offene Menschen getroffen: Paolas (und Pacos) Familie zum Beispiel. Die haben insgesamt 7 Kinder, von denen momentan (mit Paola) 4 bei ihnen wohnen. da ist also imemr was los, was anstrengend sein kann, aber da herrscht irgendiwe eine gute Atosphaere. Die sind immer total aufmerksam und man fuehlt sich irgendwie willkommen. Die Freundin von Paolas Bruder ist auch ei ne Person, die ich als sehr herzlich kennen gelernt habe, sie hat mich gleich anch 2 Tagen zum Mittagessen zu sich eingeladen, die Mutter hat gut gekocht und sich gefreut,d ass ich gekommen bin. Eine total nette Familie.
Aber man merkt doch immer wieder, dass die Bolivianer irgendwie auf andere Dinge im Leben wert legen.
Ich hoffe, ich kontne ein bisschen rueberbringen, wie es mir heir so erging und bald schreib ich wieder mehr, hoffentlich enthousiastischer.
Bilder kommen dann noch.
Viele Liebe Gruesse,
Hannah